Custom Module: eine Lösung pro Problem, ab 249 €
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AI Workflow (Inhaber Mitja Beuthe, Klagenfurt am Wörthersee) baut individuelle KI-Automatisierungen und eigene Business-Software als Custom-Module ab 249 € pro Modul, für Steuerkanzleien, Maklerbüros und KMU in Österreich, Deutschland und der Schweiz. HitsForKids ersetzte mit einem Modul laut Veranstalter 1 bis 3 Stunden abendliche Dateneingabe pro Anmelderunde durch null.
- ab 249 € pro Modul
- 2 bis maximal 4 Wochen pro Modul, ab Erhalt der Zugänge
- EU-Hosting, DSGVO
- Laufende Kosten für Betreuung/Hosting je nach Umfang
Im Erstgespräch finden wir den Schmerzpunkt. Dafür bauen wir genau ein Modul: Workflow, Tool, Integration oder eigene Software. Kein Paket, kein Overhead.
- 1 Modul = 1 gelöstes Problem
- Kosten für dein Vorhaben nach dem kostenlosen Erstgespräch
- Einrichtung, Doku und Übergabe
- 30 Tage Support nach Go-Live
- Weitere Module jederzeit ergänzbar
- EU-Hosting, DSGVO-konform
Zufriedenheitsgarantie
Wir verfeinern jedes Modul, bis es tut, was vereinbart war. 30 Tage nach Go-Live, ohne Aufpreis.
Was kostet eine individuelle Automatisierung?
Eine individuelle Automatisierung kostet bei AI Workflow ab 249 € pro Modul. Ein Modul löst genau ein Problem, etwa Belegerfassung oder Terminbuchung. Typische Projekte für KMU liegen zwischen 249 € (ein Workflow) und rund 7.000 € (mehrere verbundene Module mit eigener Oberfläche). Dazu kommen Toolkosten von 30 bis 100 € pro Monat für n8n-Hosting und KI-API; Betreuung ist optional. Was dein Vorhaben kostet, erfährst du nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Rechenbeispiel: 3 Stunden manuelle Arbeit pro Woche × 45 € Stundenkosten = rund 7.000 € pro Jahr. Ein 249-€-Modul amortisiert sich damit in unter zwei Wochen.
Eigene Zahlen einsetzen: ROI-Rechner.
| Umfang | Beispiel | Preis | Dauer |
|---|---|---|---|
| 1 Modul | Belegerfassung, Terminbuchung oder Kundenanfragen | ab 249 € | 2 bis maximal 4 Wochen, ab Erhalt der Zugänge |
| 2–3 verbundene Module | Posteingang + Belegerfassung + Honorarnote | 498–747 € | nach Umfang, Termin im Erstgespräch |
| Mehrere Module mit eigener Oberfläche | Kunden-CRM, Abrechnungs-Hub | bis rund 7.000 €, Preis nach dem Erstgespräch | nach Umfang, Termin im Erstgespräch |
Warum ein Modul statt eines Pakets?
Du zahlst nur das Problem
Kein Bundle mit Funktionen, die keiner nutzt. Ein Modul, ein gelöster Engpass.
Passt in deine Tools
DATEV, BMD, onOffice, Outlook, CRM: Wir docken an das an, was schon läuft.
Wächst mit
Weitere Module lassen sich jederzeit dazubauen, ohne neu anzufangen.
Wie Betriebe vorgehen: Workflow-Automatisierung in Österreich
Häufig gestellte Fragen
Ein Custom Module startet bei 249 €. Ein Modul löst genau ein Problem: einen Workflow, ein Tool, eine Integration oder ein Stück eigene Software. Es gibt keine Pakete; Betreuung und Hosting sind optional, die laufenden Kosten dafür richten sich nach dem Umfang. Im kostenlosen, 30-minütigen Erstgespräch finden wir den zeitintensivsten Prozess, und du erfährst, was dein Vorhaben kostet. Danach bauen wir das Modul und begleiten dich nach dem Go-Live 30 Tage. Typische Projekte für KMU liegen zwischen 249 € für einen einzelnen Workflow und rund 7.000 € für mehrere verbundene Module mit eigener Oberfläche. Laufende Kosten für Betreuung und Hosting richten sich nach dem Umfang, dazu kommen Toolkosten von 30 bis 100 € pro Monat für n8n-Hosting und KI-API. Nach dem Go-Live folgen 30 Tage Begleitung, in denen Anpassungen ohne Mehrkosten möglich sind.
Pro Modul dauert die Umsetzung 2 bis maximal 4 Wochen, gerechnet ab Erhalt der Zugänge. Komplexere Automatisierungen und eigene Software dauern je nach Umfang mehrere Wochen. Der Ablauf ist immer gleich: kostenloses 30-minütiges Erstgespräch zur Analyse, dann Umsetzung und Integration in deine bestehende Software, dann Go-Live mit 30 Tagen Begleitung.
Alle eingesetzten Systeme und Datenbanken werden auf Servern in Europa (EU) gehostet. Ist ein Anbieter mit Sitz außerhalb der EU beteiligt, etwa bei KI-Schnittstellen, ist die Übermittlung über das EU-U.S. Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln abgesichert, auf Wunsch setzen wir nur europäische Anbieter ein. Das gilt für die Automatisierungsplattform n8n, die Datenbanken der gebauten Software und die Ablage von Belegen und Dokumenten. Für KI-Komponenten wählen wir Anbieter, die in der EU hosten oder eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung anbieten. Vor dem produktiven Einsatz prüfen wir gemeinsam, wo Aufnahmen, Transkripte oder Belegdaten verarbeitet und gespeichert werden, damit die Verarbeitung vertraglich sauber geregelt ist.
Ja. Alle Workflows werden mit EU-gehosteten Komponenten umgesetzt, für die eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) abgeschlossen werden kann. Sensible Daten werden ausschließlich zweckgebunden verarbeitet und bleiben auf Wunsch vollständig bei europäischen Anbietern. Die Verarbeitung von Kontaktdaten bei der automatischen Vorsortierung von Anfragen stützt sich auf eine gültige Rechtsgrundlage, meist die Vertragsanbahnung nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, und Interessenten werden transparent informiert. Belegdaten und Mandanteninformationen sind besonders sensibel, deshalb klären wir vor dem Start, wo sie technisch verarbeitet werden. Die digitale Archivierung von Belegen erfolgt GoBD-konform, damit sie bei einer Prüfung unveränderbar nachvollziehbar bleiben. Wie du ChatGPT selbst datenschutzkonform einsetzt, steht in der Anleitung ChatGPT DSGVO-konform nutzen.
Die eingesetzten KI-Systeme fallen in der Regel in die Kategorie mit begrenztem Risiko. Das betrifft zum Beispiel Textvorschläge für Exposés, die Vorsortierung von Anfragen oder Meeting-Zusammenfassungen. Wo laut EU AI Act eine Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte besteht, wird sie transparent umgesetzt. Die Entscheidung bleibt beim Menschen: Die Automatisierung übernimmt die Ausführung, nicht die Bewertung, welcher Interessent einen Termin bekommt oder welcher Beleg gebucht wird. Unklare Fälle landen in einer Prüfliste statt automatisch in der Buchhaltung, und vor der Verteilung eines KI-Protokolls ist ein kurzer Review-Schritt eingebaut.
Automatisierte Workflows werden überwacht. Bei einer Störung wirst du benachrichtigt, und der Support kümmert sich um die Behebung; kritische Prozesse laufen in der Zwischenzeit manuell weiter, damit nichts liegen bleibt. Jeder Schritt eines Workflows ist einzeln testbar, deshalb lässt sich ein Fehler meist auf einen Baustein eingrenzen, statt das ganze System anzuhalten. Nach dem Go-Live begleiten wir dich 30 Tage und optimieren laufend. Danach sind Betreuung und Hosting optional, die laufenden Kosten dafür richten sich nach dem Umfang.
Welches Modul passt zu deinem Problem?
In 30 Minuten finden wir den Prozess, der dich am meisten Zeit kostet, und du erfährst, was dein Vorhaben kostet. Kostenlos.
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