KI-Automatisierung für Klagenfurter Betriebe, ab 249 € pro Modul
AI Workflow baut individuelle KI-Automatisierungen und eigene Business-Software für Betriebe in Klagenfurt am Wörthersee und Kärnten. Sitz ist die Girardigasse 11, Inhaber Mitja Beuthe, WKO-Mitglied in der Fachgruppe UBIT. Ein Modul löst genau einen Prozess, kostet ab 249 Euro einmalig, und das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. AI Workflow hat vier dokumentierte Umsetzungen im DACH-Raum, eine davon für den Veranstalter HitsForKids: von rund drei Stunden abendlicher Dateneingabe pro Tag auf null.
Was Klagenfurter Betriebe zuerst automatisieren
Es lohnt sich dort, wo ein Ablauf mehrmals pro Woche gleich läuft und heute von Hand erledigt wird. Vier Fälle, die in Kärnten regelmäßig vorkommen.
Belege, die sich selbst kontieren
Belege kommen gescannt, fotografiert, per Mail und manchmal auf Papier. Eine KI-Texterkennung liest sie aus, kontiert vor und übergibt an BMD, RZL oder DATEV. Statt zwei bis fünf Minuten pro Beleg bleiben 20 bis 40 Sekunden Kontrolle.
KI für Steuerberater →Exposés und Besichtigungstermine
Für ein Exposé gehen schnell zwei bis vier Stunden drauf. Automatisiert entsteht der Entwurf aus den vorhandenen Objektdaten, und Interessenten buchen Besichtigungen selbst statt per Telefonkette.
KI für Immobilienmakler →Wiederkehrende Gästeanfragen
Rund um den Wörthersee kommen dieselben Fragen in Wellen: Verfügbarkeit, Anreise, Hunde erlaubt, Stornobedingungen. Ein Workflow beantwortet die wiederkehrenden Fälle mit einem geprüften Entwurf und legt nur die echten Sonderfälle vor.
Posteingang automatisieren →Daten zwischen Systemen
Auftragsdaten wandern oft per Copy-and-paste zwischen Formular, Excel und Warenwirtschaft. Bei HitsForKids wurden Anmeldungen abends stundenlang in Excel abgetippt. Heute füllen Eltern ein Formular aus, und die Daten stehen sortiert in der Liste.
Zum Fall HitsForKids →Was kostet KI-Automatisierung in Klagenfurt?
Ein Custom Module startet bei 249 Euro einmalig. Ein Modul löst einen Prozess: die Belegerfassung Richtung BMD, RZL oder DATEV, die Exposé-Erstellung aus onOffice-Objektdaten, die Vorqualifizierung eingehender Anfragen oder ein Stück eigene Software wie ein Kundenportal.
Dazu kommen laufende Kosten für die Automatisierungsplattform und, je nach Fall, für KI-Texterkennung. Die skalieren mit dem Bearbeitungsvolumen, nicht mit der Mitarbeiterzahl. Was ein konkretes Vorhaben kostet, steht nach dem Erstgespräch fest. Details zum Modell stehen auf der Seite Angebote.
- Ein Modul, ein Prozess, ab 249 Euro einmalig
- Keine Pakete, keine monatliche Grundgebühr
- Festpreis nach dem kostenlosen Erstgespräch
- 30 bis 60 Tage Begleitung nach dem Go-Live
- Betreuung und Hosting optional, keine Pflicht
Wer hinter AI Workflow in Klagenfurt steht

Mitja Beuthe
Einzelunternehmer mit Gewerbeberechtigung am Standort Klagenfurt. Er baut KI-Workflows mit n8n und eigene Software mit Next.js und Supabase, vor allem für Steuerberater, Makler und kleinere Betriebe in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Kein Vertriebsteam dazwischen: Wer im Erstgespräch sitzt, baut die Lösung anschließend auch.
Mehr über Mitja →Welche Förderungen Kärntner Betriebe nutzen können
Auf Bundesebene greift KMU.DIGITAL mit Zuschüssen für Beratung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten. Welche Förderung im Einzelfall passt, klären wir im Erstgespräch, bevor Kosten entstehen.
WKK KI-Umsetzungsförderung: sechs Beratungsstunden zu 100 Prozent
Die Wirtschaftskammer Kärnten fördert zwei Bausteine: Analyse und Orientierung zur Identifikation konkreter Anwendungsfälle, dann eine Umsetzungsberatung, die auf nutzbare Ergebnisse wie Workflows, Chatbots oder Prototypen zielt. Bedingung ist ein qualifizierter UBIT-Dienstleister. AI Workflow ist WKO-Mitglied in der Fachgruppe UBIT und damit förderfähig.
So läuft ein Projekt mit einem Klagenfurter Betrieb ab
Erstgespräch
30 Minuten per Video, kostenlos. Wir gehen die Abläufe durch und suchen den zeitintensivsten Prozess.
Festpreis und Bau
Du bekommst ein Festpreisangebot für ein Modul. Ist es freigegeben, wird gebaut und mit echten Daten getestet, nicht mit Beispieldaten.
Go-Live und Begleitung
Nach dem Go-Live begleiten wir den Betrieb 30 bis 60 Tage, damit Sonderfälle auffallen, solange noch jemand hinschaut.
Der KI-Standort Klagenfurt
Klagenfurt hat für eine Stadt dieser Größe eine ungewöhnlich dichte Technologielandschaft. Der Lakeside Park bündelt Forschung und Unternehmen neben der Universität Klagenfurt, das build! Gründerzentrum hat seit 2018 über 40 Startups begleitet, mit Schwerpunkt auf IoT und KI-Geschäftsmodellen. Der KI-Day am 5. Mai 2026 im Lakeside Spitz bringt das Thema in die Breite der lokalen Wirtschaft.
Wer sich einen Überblick über das Kärntner Ökosystem, die aktiven Branchen und die anderen Anbieter am Standort verschaffen will, findet ihn im Hintergrundartikel Künstliche Intelligenz in Klagenfurt 2026. Diese Seite beschreibt, was wir konkret bauen, der Artikel ordnet den Standort ein. Für Betriebe in Villach gibt es eine eigene Seite, KI-Automatisierung in Villach, und den Überblick über alle Bezirke die Seite KI-Automatisierung in Kärnten.
Häufige Fragen zu KI-Automatisierung in Klagenfurt
Nein. Die Zusammenarbeit läuft remote: Erstgespräch per Video, Umsetzung und Betreuung online. AI Workflow sitzt in Klagenfurt am Wörthersee und kennt die Kärntner Förderlandschaft, betreut aber Kunden in ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz. Für die Umsetzung zählt, welche Systeme im Einsatz sind und wer die Zugänge freigibt, nicht die Entfernung. Wo ein Vor-Ort-Termin sinnvoll ist, etwa bei der Aufnahme komplexer Abläufe im Team, lässt er sich im Großraum Klagenfurt einrichten. Reisekosten fallen dafür nicht an. Der Kontakt läuft über support@ai-workflow.at, Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Ein einzelnes Modul ist meist in ein bis drei Werktagen live. Die technische Einrichtung ist der kleinere Teil: Eingangskanäle festlegen, Workflow aufsetzen, Prüfregeln definieren, Anbindung mit echten Testdaten verifizieren. Länger dauert erfahrungsgemäß das Klären der Sonderfälle, also die Frage, was passieren soll, wenn ein Beleg unleserlich ist oder eine Anfrage nicht ins Raster passt. Umfangreichere Vorhaben mit eigener Software liegen je nach Umfang bei mehreren Wochen. Nach dem Go-Live folgen 30 bis 60 Tage Begleitung, in denen sich an echten Fällen zeigt, wo noch nachgeschärft werden muss.
Automatisierte Workflows werden überwacht. Bei einer Störung wirst du benachrichtigt, der Support behebt sie, und der betroffene Prozess läuft in der Zwischenzeit manuell weiter. Das ist bewusst so gebaut: Kein Ablauf wird so verdrahtet, dass er ohne die Automatisierung stillsteht. Bei kritischen Prozessen wie der Belegübergabe an die Kanzleisoftware definieren wir vorher, welcher Zwischenstand im Fehlerfall erhalten bleibt und wo wieder aufgesetzt wird. Ein Workflow hält deshalb an einer klaren Stelle an, statt Daten halb verarbeitet zu hinterlassen. Fehler landen im Protokoll, damit sich die Ursache nachvollziehen lässt.
Alles, was jedes Mal eine individuelle fachliche Entscheidung verlangt. Eine Steuererklärung mit ungewöhnlicher Konstellation, eine Preisverhandlung, die Beurteilung eines Sonderfalls: Da bringt Automatisierung wenig und schafft im schlechten Fall eine Fehlerquelle. Sinnvoll ist sie bei gleichförmigen, häufigen Abläufen. Als grobe Richtschnur: Wenn ein Ablauf mehrmals pro Woche vorkommt und man ihn jemandem in fünf Minuten erklären könnte, ist er ein guter Kandidat. Auch Abläufe, die selten vorkommen, lohnen selten: Der Aufwand für Pflege und Sonderfälle übersteigt dann den Zeitgewinn. Im Zweifel beginnt man mit dem Prozess, der am häufigsten unterbricht.
Alle eingesetzten Systeme und Datenbanken laufen auf Servern innerhalb der EU, eine Übermittlung in Drittländer außerhalb von EU und EWR findet nicht statt. Für die eingesetzten Komponenten kann eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung abgeschlossen werden, und sensible Daten werden zweckgebunden verarbeitet. Bei Belegdaten oder Mandanteninformationen klären wir vor Projektstart, wo genau verarbeitet wird und welche Komponente was zu sehen bekommt. Dazu gehört auch, den Umfang zu begrenzen: Für eine Einordnung reichen meist wenige Felder statt des vollständigen Dokuments. Protokolle bekommen ein Löschkonzept, damit sie nicht unbegrenzt mitschreiben.
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