KI-Automatisierung für Klagenfurter Betriebe, ab 249 € pro Modul
AI Workflow (Mitja Beuthe, Klagenfurt am Wörthersee) baut von der Girardigasse 11 aus Workflows mit n8n und eigene Software mit Next.js und Supabase, für Steuerkanzleien, Maklerbüros und KMU in Klagenfurt und ganz Kärnten. Ein Modul kostet ab 249 € und deckt genau einen Ablauf ab, dazu kommen laufende Kosten für Betreuung und Hosting je nach Umfang. Das kostenlose Erstgespräch dauert 30 Minuten. Ein Klagenfurter Beispiel ist HitsForKids, Veranstalter sportlicher Feriencamps am KAC-Sportplatz: Die Anmeldungen kommen heute über ein Online-Formular, vorher kostete das Abtippen laut Inhaber Jochen Bathe 1 bis 3 Stunden pro Anmelderunde.
AI Workflow in Klagenfurt auf einen Blick
- Anbieter
- AI Workflow, Einzelunternehmen von Mitja Beuthe, WKO-Fachgruppe UBIT
- Sitz
- Girardigasse 11, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
- Einsatzgebiet
- Klagenfurt und ganz Kärnten vor Ort nach Absprache, sonst remote in Österreich, Deutschland und der Schweiz
- Leistung
- KI-Workflows mit n8n und eigene Business-Software mit Next.js und Supabase
- Für wen
- Steuerkanzleien, Maklerbüros und kleine Betriebe mit wiederkehrender Handarbeit
- Preis
- ab 249 € pro Modul, Erstgespräch 30 Minuten kostenlos
- Daten
- Server in Europa (EU), Auftragsverarbeitungsvertrag
- Kontakt
- +43 690 10665705 · support@ai-workflow.at
Was Klagenfurter Betriebe zuerst automatisieren
Es lohnt sich dort, wo ein Ablauf mehrmals pro Woche gleich läuft und heute von Hand erledigt wird. Vier Fälle, die in Kärnten regelmäßig vorkommen.
Belege, die sich selbst kontieren
Belege kommen gescannt, fotografiert, per Mail und manchmal auf Papier. Eine KI-Texterkennung liest sie aus, kontiert vor und übergibt an BMD, RZL oder DATEV. Die Buchhaltung prüft den Vorschlag und bucht wie gewohnt.
KI für Steuerberater →Exposés und Besichtigungstermine
Für ein Exposé gehen schnell rund zwei Stunden drauf. Automatisiert entsteht der Entwurf aus den vorhandenen Objektdaten, und Interessenten buchen Besichtigungen selbst statt per Telefonkette.
KI für Immobilienmakler →Wiederkehrende Gästeanfragen
Rund um den Wörthersee kommen dieselben Fragen in Wellen: Verfügbarkeit, Anreise, Hunde erlaubt, Stornobedingungen. Ein Workflow beantwortet die wiederkehrenden Fälle mit einem geprüften Entwurf und legt nur die echten Sonderfälle vor.
Anfragen mit KI beantworten →Daten zwischen Systemen
Auftragsdaten wandern oft per Copy-and-paste zwischen Formular, Excel und Warenwirtschaft. Ein Workflow überträgt sie und schreibt sie sortiert ins Zielsystem. Wie das bei einer Camp-Anmeldung aussieht, zeigt der Fall HitsForKids.
Zum Fall HitsForKids →Was kostet KI-Automatisierung in Klagenfurt?
Ein Custom Module startet bei 249 Euro. Ein Modul löst einen Prozess: die Belegerfassung Richtung BMD, RZL oder DATEV, die Exposé-Erstellung aus onOffice-Objektdaten, die Vorqualifizierung eingehender Anfragen oder ein Stück eigene Software wie ein Kundenportal.
Dazu kommen laufende Kosten für die Automatisierungsplattform und, je nach Fall, für KI-Texterkennung. Die skalieren mit dem Bearbeitungsvolumen, nicht mit der Mitarbeiterzahl. Was ein konkretes Vorhaben kostet, steht nach dem Erstgespräch fest. Details zum Modell stehen auf der Seite Angebote.
- Ein Modul, ein Prozess, ab 249 Euro
- Keine Pakete, laufende Kosten für Betreuung/Hosting je nach Umfang
- Angebot nach dem kostenlosen Erstgespräch
- Erstgespräch mit dem, der die Lösung danach baut
- Betreuung und Hosting optional, keine Pflicht
Wer hinter AI Workflow in Klagenfurt steht

Mitja Beuthe
AI Workflow ist sein Einzelunternehmen, Sitz ist die Girardigasse 11 in Klagenfurt am Wörthersee. Klagenfurter Betriebe treffen ihn nach Absprache auch persönlich. Das Erstgespräch führt er selbst, und die Lösung baut er danach auch.
Mehr über Mitja Beuthe →Die Förderstelle für KI-Projekte sitzt in Klagenfurt
Der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds (KWF) vergibt die KI-Förderung Umsetzung.KI und hat seine Adresse am Völkermarkter Ring 21-23 in Klagenfurt (Stand Oktober 2026, laut kwf.at). Was das Programm fördert und wer einreichen darf, steht auf der Seite KI-Automatisierung in Kärnten.
So läuft ein Projekt mit einem Klagenfurter Betrieb ab
Erstgespräch per Video
30 Minuten, kostenlos. Ich gehe mit dir deine Abläufe durch und suche den Prozess, der die meiste Handarbeit kostet.
Angebot und Bau
Für das Modul bekommst du ein Angebot. Gibst du es frei, baue ich das Modul und teste es mit echten Daten aus deinem Betrieb.
Go-Live
Nach dem Go-Live fallen die Sonderfälle auf, solange noch jemand genau hinschaut. Was die Begleitung danach umfasst, steht unter Angebote.
Der KI-Standort Klagenfurt
Laut Wirtschaftskammer Kärnten sichern allein in Klagenfurt Stadt und Land über 12.000 Unternehmen mehr als 59.000 Arbeitsplätze (Stand 30. April 2026). Für eine Stadt dieser Größe ist die Technologielandschaft ungewöhnlich dicht.
Der Lakeside Science & Technology Park neben der Universität Klagenfurt gehört zu 33,33 Prozent der Landeshauptstadt und zu 66,67 Prozent der BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungs GmbH. Eröffnet wurde er 2005 mit 14 Unternehmen, bis 2030 sollen an die 2.800 Menschen im Park tätig sein (lakeside-scitec.com, Stand Oktober 2026). Heute sind laut Betreiber über 80 Unternehmen im Park, Schwerpunkt IKT. Dort sitzt auch das build! Gründungszentrum, das seit 2018 über 40 Startups begleitet hat, mit Schwerpunkt auf IoT und KI-Geschäftsmodellen.
Wer sich einen Überblick über das Kärntner Ökosystem, die aktiven Branchen und die anderen Anbieter am Standort verschaffen will, findet ihn im Hintergrundartikel Künstliche Intelligenz in Klagenfurt 2026. Diese Seite beschreibt, was ich konkret baue, der Artikel ordnet den Standort ein. Für Betriebe in Villach gibt es eine eigene Seite, KI-Automatisierung in Villach, und den Überblick über alle Bezirke die Seite KI-Automatisierung in Kärnten.
Häufige Fragen zu KI-Automatisierung in Klagenfurt
Nein. Gespräche führe ich per Video, gebaut und betreut wird online. AI Workflow sitzt in Klagenfurt am Wörthersee und kennt die Kärntner Förderlandschaft, setzt Projekte aber in ganz Österreich, Deutschland und der Schweiz um. Für die Umsetzung zählen die Systeme, die bei dir im Einsatz sind, und wer die Zugänge freigibt. Wo ein Vor-Ort-Termin sinnvoll ist, etwa bei der Aufnahme komplexer Abläufe im Team, lässt er sich im Großraum Klagenfurt einrichten. Schreib mir an support@ai-workflow.at, ich antworte in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Ein einzelnes Modul ist in 2 bis maximal 4 Wochen live, gerechnet ab Erhalt der Zugänge. Die technische Einrichtung ist der kleinere Teil: Eingangskanäle festlegen, Workflow aufsetzen, Prüfregeln definieren, Anbindung mit echten Testdaten verifizieren. Länger dauert erfahrungsgemäß das Klären der Sonderfälle, also die Frage, was passieren soll, wenn ein Beleg unleserlich ist oder eine Anfrage nicht ins Raster passt. Für eigene Software rechnest du je nach Umfang mit mehreren Wochen. Wo noch nachgeschärft werden muss, zeigt sich nach dem Go-Live an echten Fällen. Wie die Begleitung in dieser Phase aussieht, beschreibt die Seite Angebote.
Automatisierte Workflows werden überwacht. Bei einer Störung wirst du benachrichtigt, der Support behebt sie, und der betroffene Prozess läuft in der Zwischenzeit manuell weiter. Das ist bewusst so gebaut: Kein Ablauf wird so verdrahtet, dass er ohne die Automatisierung stillsteht. Bei kritischen Prozessen wie der Belegübergabe an die Kanzleisoftware lege ich vorher fest, welcher Zwischenstand im Fehlerfall erhalten bleibt und wo der Ablauf wieder aufsetzt. Ein Workflow hält deshalb an einer klaren Stelle an, statt Daten halb verarbeitet zu hinterlassen. Fehler landen im Protokoll, damit sich die Ursache nachvollziehen lässt.
Alles, was jedes Mal eine individuelle fachliche Entscheidung verlangt. Eine Steuererklärung mit ungewöhnlicher Konstellation, eine Preisverhandlung, die Beurteilung eines Sonderfalls: Da bringt Automatisierung wenig und schafft im schlechten Fall eine Fehlerquelle. Sinnvoll ist sie bei gleichförmigen, häufigen Abläufen. Als grobe Richtschnur: Wenn ein Ablauf mehrmals pro Woche vorkommt und man ihn jemandem in fünf Minuten erklären könnte, ist er ein guter Kandidat. Auch Abläufe, die selten vorkommen, lohnen selten: Der Aufwand für Pflege und Sonderfälle übersteigt dann den Zeitgewinn. Im Zweifel beginnt man mit dem Prozess, der am häufigsten unterbricht.
Die Systeme und Datenbanken, die ich einsetze, laufen auf Servern in Europa (EU), und für die eingesetzten Komponenten kann eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung abgeschlossen werden. Hängt ein Anbieter mit Sitz außerhalb der EU mit drin, etwa eine KI-Schnittstelle, sichern das EU-U.S. Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln die Übermittlung ab. Wer das nicht will, bekommt eine Lösung nur mit europäischen Anbietern. Bei Belegdaten oder Mandanteninformationen kläre ich vor Projektstart, wo genau verarbeitet wird und welche Komponente was zu sehen bekommt. Dazu gehört auch, den Umfang zu begrenzen: Für eine Einordnung reichen meist wenige Felder statt des vollständigen Dokuments. Protokolle bekommen ein Löschkonzept, damit sie nicht unbegrenzt mitschreiben.
Erstgespräch für Klagenfurter Betriebe vereinbaren
Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich, per Video oder nach Absprache in Klagenfurt. Am Ende kennst du den Ablauf, mit dem sich der Einstieg lohnt, und eine erste Einschätzung, was er kostet. Ob du danach beauftragst, entscheidest du in Ruhe.
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