Mitja Beuthe, Gründer von AI Workflow

Mitja Beuthe

Gründer, AI Workflow
„Ich baue jedes Modul selbst, vom ersten Gespräch bis zum Go-Live. Workflows laufen bei mir mit n8n, eigene Software mit Next.js und Supabase, gehostet in der EU. Dokumentiert sind bisher vier Kundenprojekte, darunter ein CRM mit rund 80.000 Zeilen Code für Happy Property und die automatischen Honorarnoten für Treuhand-Control.

Ich fange immer bei dem Ablauf an, der dich jede Woche am meisten Handarbeit kostet. Was dein Vorhaben kostet, sage ich dir nach dem kostenlosen Erstgespräch, bevor ich irgendetwas baue."

Wie arbeitet Mitja Beuthe mit Kunden?

AI Workflow (Mitja Beuthe, Klagenfurt am Wörthersee) ist ein Einzelunternehmen, gegründet im Februar 2026 und Mitglied der Wirtschaftskammer Kärnten, Fachgruppe UBIT. Ein Vertriebsteam gibt es nicht. Ich führe das Erstgespräch und baue danach auch die Lösung. Das Gespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Du erzählst mir, welcher Ablauf dich jede Woche am meisten Handarbeit kostet. Für genau diesen Prozess baue ich ein Modul, als Workflow mit n8n oder als eigene Software mit Next.js und Supabase. Die Daten liegen auf Servern in Europa (EU), mit Auftragsverarbeitungsvertrag.

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„Vorher ist jeder Interessent durch mehrere verschiedene Tools gewandert, bis er bei mir im Kalender stand — und an jeder Schnittstelle habe ich Leute verloren. Jetzt läuft der komplette Weg von der ersten Anzeige bis zur Betreuung nach dem Kauf in einem System, das genau für mein Geschäft gebaut ist."

Sven Rüprich, Happy Property Hub— Sven Rüprich, Happy Property
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Mitja im Video

Mit 20 gegründet: Mein Weg mit KI zur eigenen Firma

Mit 20 gegründet: Mein Weg mit KI zur eigenen Firma

Wie es zur Gründung von AI Workflow kam: die VWA, die ich komplett mit KI geschrieben habe, die Idee in Zypern, die Gründung mit 20 im Februar 2026 und wofür ich KI heute nutze.

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Hätte ich niemals gedacht, dass ich mein eigenes Unternehmen führe. Ich war damals noch in der Schule und habe mich nur mit dem Thema KI befasst. Damals saß ich noch in meiner Klasse im Physikunterricht und musste unter anderem meine vorwissenschaftliche Arbeit, die VWA, schreiben. Welches Thema habe ich genommen? Genau. Künstliche Intelligenz im Schulsystem. Wie habe ich meine ganze VWA geschrieben? Richtig, mit KI. Ich hatte damals das ChatGPT-Abo und habe damit die komplette vorwissenschaftliche Arbeit geschrieben. Ich kann euch jetzt genau noch den Titel sagen und sonst nichts mehr. Alles andere habe ich nicht mehr im Kopf. Die Möglichkeiten mit KI sind so riesengroß geworden und die Entwicklung so schnell, dass jedes Unternehmen, das in den nächsten zwei Jahren nicht KI einbindet, nicht mehr stehen wird. Die erste Idee, mein Unternehmen zu gründen, ist mir genau vor einem Jahr hier in Zypern gekommen. Ich war im September hier einen ganzen Monat, durfte Paphos anschauen und die ganze Insel begutachten. Ich habe Strände gesehen, das unglaublich schöne Meer und so weiter und dachte mir: Warum gründe ich nicht einfach eine Firma? Die KI-Möglichkeiten sind grenzenlos und ich war sowieso schon die ganze Zeit mit KI interessiert. Dementsprechend dachte ich mir: Warum nicht einfach mal probieren? Im Februar dieses Jahres war es dann so weit. Ich durfte meine Firma gründen und seit dem 1. Februar ist die Webseite online und dementsprechend auch der Firmenbucheintrag. Doch das hört sich alles viel leichter an, als es ist. Jeder denkt: Boah geil, der gründet mit 20 eine Firma. Doch das ganze Thema ist gar nicht so einfach. Die Sachen, an die du denken musst, fallen dir mit 20 gar nicht auf. Wenn du dich darauf nicht vorbereitest, kommt das alles beispielsweise steuerlich auf dich zurück. Du wirst ganz, ganz schnell am Boden der Tatsachen sein. Aber nochmal ein wenig zurückgerudert. Wie bin ich auf das ganze Thema KI, Custom-Software, KI-Automatisierungen und Unternehmenserleichterung eigentlich überhaupt gekommen? Damals in der Schule gab es sehr viele Möglichkeiten, mit KI alles zu bewältigen. Meine Hausaufgaben habe ich mit KI bewältigt. Wie gesagt, meine VWA habe ich komplett mit KI geschrieben. Und teilweise sogar meine Schularbeiten habe ich damals mit KI gemacht. Viele meiner Mitschüler erinnern sich sicher noch: Wie schafft der die Schule? Ich hatte damals bei der Matura, bei Mathematik, gerade so mit einem Punkt die Matura geschafft. Ich habe nichts gelernt, gar nichts. KI hat mir genau dabei geholfen. Ich dachte mir: Okay, ich schaue mir ein paar Lernvideos an, damit ich wenigstens irgendwas lerne für Mathe. Ich habe am Abend davor mir ein Lernvideo angeschaut. Das ging genau 12 Minuten. Ich bin nach 5 Minuten eingepennt. Das war meine Vorbereitung für Mathematik. Jetzt fragen sich bestimmt viele: Wenn du dich überhaupt nicht vorbereitet hast, musst du ja ein Mathe-Genie sein oder sowas. Nein, überhaupt nicht. Ich hatte einfach nur Glück. Danach habe ich angefangen, diverse Jobs auszuprobieren, und schnell gemerkt, dass das überhaupt nichts für mich ist. Also dachte ich mir: Okay, wenn es diese Möglichkeiten mit KI gibt, warum probiere ich nicht, mich einfach selbstständig damit zu machen? Und genau so ist es dann passiert. Im September letzten Jahres kam mir die Idee, im Februar die Gründung, und jetzt sitze ich hier im September und meine Firma steht. Ich rede mit vielen Freunden und Familie darüber, wie das alles so mit der Firmengründung ist und so weiter. Die meisten sagen: Ja, mach dein Ding, aber schau, dass du irgendwas studierst. Schau, dass du eine Ausbildung machst und so weiter und so fort. Aber wenn man zwei Sachen auf einmal gleichzeitig macht, kann das fast nie funktionieren. Entweder du setzt den Fokus auf eine Sache und dann richtig und dann wird es was, oder es wird halt nichts. Ich weiß noch genau, vor einem Jahr war ich hier in Zypern und habe mich mit dem Thema Automatisierung auseinandergesetzt. Das erste Mal der richtige Kontakt mit KI, Automatisierungen und Vereinfachungen für Unternehmen. Damals war es noch alles etwas älter, als es jetzt ist, logischerweise. KI hat mir nur geholfen, es zu bauen, und nicht es selber gebaut. Die Möglichkeiten heute sind grenzenlos. Wenn man sich damit auskennt und damit beschäftigt, merkt man schnell: Gut, KI ist ein unfassbar mächtiges Tool, das dir eigentlich dein ganzes Leben erleichtern kann. Das gilt nicht nur fürs Unternehmertum oder für Unternehmen oder Firmen, das gilt auch für dein privates Leben. Du kannst beispielsweise Gesundheitsdaten tracken, dir helfen bei der Urlaubsplanung oder auch diverse Lernsheets erstellen lassen. Nun kennt ihr ein wenig von meiner Geschichte. So bin ich auf das Thema KI, Firmengründung und Unternehmertum gekommen. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Wir sehen uns im nächsten Video.

Kann man am Pool arbeiten? 2 Monate Zypern mit KI

Kann man am Pool arbeiten? 2 Monate Zypern mit KI

Zwei Monate Paphos und trotzdem hauptsächlich am Arbeiten: warum ich AI Workflow von überall aus führen kann, wie mein Alltag mit KI aussieht und zwei Schritte, mit denen du herausfindest, wie dir KI helfen kann.

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Kann man wirklich am Pool sitzen, arbeiten und sein Leben genießen? Genau das habe ich probiert. Zwei Monate hier auf Zypern. Ich war die letzten zwei Monate hier auf Zypern, habe meine Firma weiter gegründet und bin eigentlich hauptsächlich am Arbeiten. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere sieht viel besser aus. Ich sitze hier logischerweise am Strand, genieße das Wetter, die 30 Grad, die ich Ende September hier noch auf Zypern in Paphos habe, und hänge am Pool. Viele fragen sich jetzt natürlich: Wie kriegst du das alles unter einer Hand? Ich meine, du hast deine Firma gegründet. Nun, es ist eigentlich relativ einfach zu erklären. Wenn man den ganzen Tag am Computer sitzt, brauchst du hier irgendwo einen Ausgleich. Den perfekten Ausgleich finde ich hier in Paphos. Ich war schon immer ein Meeres- beziehungsweise Sommermensch. Dementsprechend war Österreich für mich nicht so wirklich die richtige Option. Die letzten zwei Monate in Paphos, direkt am Meer, waren perfekt. Ja gut, aber das Umfeld ist natürlich ganz was anderes. Kannst du da überhaupt richtig eine Firma gründen beziehungsweise führen? Ich bin der Meinung, du kannst es von überall aus machen, wenn du das richtige Mindset dafür hast. An sich brauchst du nur das richtige Mindset, einen Computer und natürlich künstliche Intelligenz. Denn das ist heute der Hauptbestandteil jeder Firma, meiner Meinung nach. Ich komme oft genug mit diversen Firmen in Berührung, die noch überhaupt keine KI in ihre Firma integriert haben. Genau da stelle ich mir die Frage: Wird es das die nächsten fünf Jahre noch durchhalten? Ich denke nicht. Firmen, die sich strikt gegen KI wehren, werden in den nächsten fünf Jahren definitiv aussterben. Denn wenn ich heute von null starten müsste, wäre KI das Hauptthema, auf das ich mich fokussiere. Man kriegt das oft in den Medien mit: KI ist gefährlich hier, KI ist gefährlich da, hier wurde was gehackt, da wurde was gehackt. Aber genau das sind auch die Möglichkeiten, die dir eine neue Firmengründung eröffnen. Wenn KI wirklich so mächtig ist, lässt sich ganz einfach damit eine Firma gründen. Genau das habe ich gemacht. Seit Februar steht meine Firma AI Workflow und damit der Hauptfokus auf künstliche Intelligenz. Für mich geht es jetzt wieder zurück nach Österreich, und dementsprechend wird mein Fokus auf die DACH-Region immer größer. Jetzt fragen sich natürlich viele: Ja gut, KI ist ein Riesenthema, aber was machst du damit? Ich helfe Firmen, KI in ihre Firma zu implementieren. Das fängt bei KI-Automatisierungen an, geht über Custom Software oder auch Fokus auf ihre Kundenabläufe. Ich mache das für alle verschiedenen Unternehmen, beispielsweise Immobilienberater, Steuerkanzleien oder auch Gutachter. Die Möglichkeiten sind grenzenlos, man muss sich nur auf das Richtige fokussieren. Viele fragen mich dann oft: Wie sieht dein Alltag aus, wenn du dauerhaft mit KI arbeitest? Nun, das hängt immer davon ab, was auf dem Plan steht. Mein Kalender ist logischerweise mit KI dementsprechend angepasst und zeigt mir vor, was wie wo zu tun ist. Das fängt an bei Meetings mit Kunden, Implementierung der Software, Einsetzung von KI in generell dem Unternehmen. Und geht aber auch über zu: herausfinden, welches das neueste Modell ist, wie sich KI weiterentwickelt hat. Denn in den letzten sechs Monaten ist so viel passiert, man muss immer am Ball bleiben. Wenn du bei dem Thema künstliche Intelligenz mal zwei Wochen raus bist, findest du ganz schwierig wieder den Anschluss. Denn die Entwicklung ist derzeit so rasant, dass dir das alles schnell über den Kopf steigen kann. Jetzt wirst du dich eventuell fragen: Gut, aber wie kann KI mir persönlich jetzt helfen, egal ob das im Unternehmertum, bei deiner Firma oder auch bei dir persönlich ist? Nun, das ist ganz einfach herauszufinden. Erster Schritt: Frag KI selber, was sie von dir hält. Mach ein komplettes Briefing und lass dir Tipps geben. Zweiter Schritt dafür: Setz dich mit einem Experten auseinander. Gerne helfe ich dir bei dem Schritt dabei. Unten in der Videobeschreibung findest du den Link zu meinem Beratungsgespräch. Ich hoffe, dir hat diese kurze Einführung gefallen, und wir sehen uns im nächsten Video.

Beim Klick lädt der Player von YouTube (Google), dabei wird deine IP-Adresse übertragen. Mehr in der Datenschutzerklärung. Alle Videos: youtube.com/@ai-workflow-at

FAQ

Häufige Fragen zu Mitja Beuthe und AI Workflow

Wer steckt hinter AI Workflow?

AI Workflow ist das Einzelunternehmen von Mitja Beuthe in Klagenfurt am Wörthersee, eingetragen bei der Wirtschaftskammer Kärnten in der Fachgruppe UBIT. Es gibt kein Vertriebsteam und keine ausgelagerte Entwicklung: Wer im Erstgespräch sitzt, baut die Lösung danach auch selbst, mit n8n für Workflows und mit Next.js und Supabase für eigene Software. Sitz ist die Girardigasse 11, 9020 Klagenfurt am Wörthersee.

Seit wann gibt es AI Workflow und was wurde bisher gebaut?

Das Unternehmen besteht seit 2026. Dokumentiert sind vier Kundensysteme: der Happy Property Hub, ein Custom-CRM mit rund 80.000 Zeilen Code, 78 Routen und 6 Rollen; das Abrechnungs-Hub von Treuhand-Control, das Honorarnoten automatisch statt in Word und Excel erstellt; der Anmelde-Workflow von HitsForKids, der laut Veranstalter 1 bis 3 Stunden abendliche Dateneingabe pro Anmelderunde ersetzt; und die Landingpage von Gustav Mostetschnig. Alle vier Fälle stehen mit Zahlen auf der Referenzseite.

Wo arbeitet AI Workflow und für wen?

Die Umsetzung läuft remote für Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Persönliche Termine sind in Klagenfurt, Villach und ganz Kärnten nach Absprache möglich. Zielgruppen sind Steuerkanzleien, Maklerbüros und kleine Betriebe, bei denen ein Prozess mehrmals pro Woche gleich abläuft und heute von Hand erledigt wird, etwa Belegerfassung, Posteingang, Angebote oder Terminbuchung.

Was kostet ein Projekt mit AI Workflow?

Ein Custom-Modul kostet ab 249 €, ohne Paket; laufende Kosten für Betreuung und Hosting richten sich nach dem Umfang. Ein Modul löst genau einen Prozess. Betreuung und Hosting sind optional; Toolkosten wie n8n-Hosting oder KI-API liegen typischerweise zwischen 30 und 100 € pro Monat. Was dein Vorhaben kostet, sage ich dir nach dem kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch, auch wenn danach nichts beauftragt wird.

So erreichst du uns

Standort

Girardigasse 11, 9020 Klagenfurt, Österreich

Einsatzgebiet

Wir betreuen Unternehmen im gesamten DACH-Raum — Österreich, Deutschland und die Schweiz. Persönliche Vor-Ort-Termine in Klagenfurt, Villach und ganz Kärnten, sonst remote.

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