KI-Automatisierung in Kärnten, ab 249 € pro Modul
AI Workflow baut individuelle KI-Automatisierungen und eigene Business-Software für Betriebe in ganz Kärnten, von Klagenfurt und Villach bis Spittal, Wolfsberg und Hermagor. Sitz ist Klagenfurt am Wörthersee, umgesetzt wird remote, Termine vor Ort sind im Zentralraum nach Absprache möglich. Ein Modul löst genau einen Prozess und kostet ab 249 Euro einmalig. Das Erstgespräch dauert 30 Minuten und ist kostenlos. Die dokumentierten Projekte sparen 3 bis 12 Stunden pro Woche je Betrieb, gemessen vor und nach der Automatisierung; beim Veranstalter HitsForKids entfielen rund drei Stunden abendliche Dateneingabe pro Tag.
Was in den Kärntner Regionen zuerst automatisiert wird
Kärnten hat zehn Bezirke und sehr unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen. Der Prozess, der sich zuerst rechnet, ist deshalb nicht überall derselbe.
Kanzleien, Makler, Dienstleister
Hier sitzen die meisten Steuerkanzleien, Maklerbüros und Agenturen des Landes. Typische erste Module: Belegerfassung Richtung BMD, RZL oder DATEV, Exposé-Entwürfe aus Objektdaten, Vorqualifizierung eingehender Anfragen. Beide Städte haben eine eigene Seite mit den lokalen Details.
KI-Automatisierung Klagenfurt →Hotellerie und Gastgewerbe
Zwischen Millstätter See, Nassfeld und Ossiacher See kommen Anfragen in Wellen und in mehreren Sprachen. Ein Workflow beantwortet Verfügbarkeit, Anreise und Stornofragen mit geprüften Entwürfen, hält Buchungssystem und Postfach synchron und legt nur Sonderwünsche zur Freigabe vor.
Posteingang automatisieren →Gewerbe, Produktion, Zulieferer
Bestellungen, Abrufe und Eingangsrechnungen kommen als PDF, per Portal und per Mail und werden oft mehrfach abgetippt. Eine KI-Texterkennung liest Kopf- und Positionsdaten aus, gleicht sie mit dem Auftrag ab und übergibt sie an Warenwirtschaft oder Buchhaltung. Nur Abweichungen landen bei einem Menschen.
Rechnungen automatisieren →Dokumente zwischen drei Ländern
Mit der Koralmbahn und dem Logistik Center Austria Süd in Fürnitz wächst der Warenverkehr Richtung Graz, Italien und Slowenien. Lieferscheine, Frachtpapiere und Rückfragen in drei Sprachen lassen sich automatisch erkennen, zuordnen und beantworten, mit Freigabe durch einen Menschen, solange du das willst.
KI-Automatisierung Villach →Ein Anbieter für ganz Kärnten: so funktioniert Remote-Umsetzung
Von Klagenfurt nach Hermagor sind es eineinhalb Stunden Fahrt, nach Wolfsberg eine Stunde. Für ein Automatisierungsprojekt spielt das keine Rolle, weil der Workflow dort läuft, wo deine Daten sind: im Postfach, im Buchungssystem, in der Kanzleisoftware. Was es braucht, sind Zugänge, echte Testdaten und jemanden im Betrieb, der die Sonderfälle kennt.
Das Erstgespräch läuft per Video. Danach bekommst du ein Festpreisangebot für ein Modul, nach der Freigabe wird gebaut und mit deinen echten Daten getestet. Nach dem Go-Live begleiten wir den Betrieb 30 bis 60 Tage. Wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist, etwa bei der Aufnahme eines Ablaufs über mehrere Abteilungen, richten wir ihn im Zentralraum Klagenfurt und Villach ein.
- Erstgespräch per Video, 30 Minuten, kostenlos
- Festpreis pro Modul, ab 249 Euro einmalig
- Test mit echten Daten, nicht mit Beispieldaten
- 30 bis 60 Tage Begleitung nach dem Go-Live
- Vor-Ort-Termin in Klagenfurt oder Villach nach Absprache
Förderungen für KI-Projekte in Kärnten 2026
Kärnten hat 2026 zwei Landesförderungen, die direkt auf KI-Projekte zielen, dazu KMU.DIGITAL auf Bundesebene. Alle drei verlangen den Antrag vor Projektstart. Welche im Einzelfall passt, klären wir im Erstgespräch, bevor Kosten entstehen.
WKK KI-Umsetzungsförderung: sechs Beratungsstunden zu 100 Prozent
Die Wirtschaftskammer Kärnten fördert zwei Bausteine: Analyse und Orientierung zur Identifikation konkreter Anwendungsfälle, dann eine Umsetzungsberatung, die auf nutzbare Ergebnisse wie Workflows, Chatbots oder Prototypen zielt. Bedingung ist ein qualifizierter UBIT-Dienstleister. AI Workflow ist WKO-Mitglied in der Fachgruppe UBIT und damit förderfähig.
KWF „Umsetzung.KI“
Der Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds fördert seit 1. Juli 2026 die Erarbeitung, den Test und die Umsetzung konkreter KI-Anwendungen gemeinsam mit externen Entwicklern. Der nicht rückzahlbare Zuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderbaren Kosten, höchstens 10.000 Euro; gefördert werden externe Beratungs- und Entwicklungsleistungen sowie Mietlizenzen. Die förderbaren Projektkosten müssen mindestens 10.000 Euro betragen, das Produkt passt also zu größeren Vorhaben wie eigener Software, nicht zu einem einzelnen Modul. Einreichung bis 31. Dezember 2026 für Unternehmen aller Größen mit Standort in Kärnten und WKK-Mitgliedschaft.
KMU.DIGITAL
Auf Bundesebene bezuschusst KMU.DIGITAL Beratung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten kleiner und mittlerer Unternehmen. Die Beratungsbausteine setzen zertifizierte Berater um, die Umsetzungsförderung greift bei der anschließenden Einführung.
Wer hinter AI Workflow in Kärnten steht

Mitja Beuthe
Einzelunternehmer mit Gewerbeberechtigung in Klagenfurt, WKO-Mitglied in der Fachgruppe UBIT. Er baut KI-Workflows mit n8n und eigene Software mit Next.js und Supabase, vor allem für Steuerberater, Makler und kleinere Betriebe in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Wer im Erstgespräch sitzt, baut die Lösung anschließend auch. Kein Vertriebsteam, kein Projektmanager dazwischen.
Mehr über Mitja →Der Wirtschaftsraum Kärnten 2026
Kärnten hat rund 560.000 Einwohner und etwa 35.000 Unternehmen, fast drei Viertel davon im Dienstleistungssektor. Die Spitze ist hochtechnisiert: Infineon und Silicon Austria Labs in Villach, der Lakeside Park mit der Universität in Klagenfurt, dazwischen der Silicon Alps Cluster. Die Breite besteht aus Kanzleien, Handwerksbetrieben, Hotels, Händlern und Zulieferern, bei denen ein großer Teil der Verwaltungsarbeit noch von Hand läuft.
Seit 14. Dezember 2025 verbindet die Koralmbahn Klagenfurt und Graz in 41 Minuten. Damit entsteht ein zusammenhängender Wirtschaftsraum mit rund 1,1 Millionen Menschen, und für Kärntner Betriebe rückt der steirische Markt so nah wie bisher Villach. Wer in diesem Raum mit denselben Leuten mehr Aufträge abwickeln will, kommt an Automatisierung nicht vorbei. Was die Standorte im Einzelnen ausmacht, steht auf den Seiten zu Klagenfurt und Villach sowie im Hintergrundartikel Künstliche Intelligenz in Klagenfurt 2026.
Häufige Fragen zu KI-Automatisierung in Kärnten
Ja, in allen zehn Kärntner Bezirken und darüber hinaus in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Zusammenarbeit läuft remote: Erstgespräch per Video, Umsetzung und Betreuung online. Entscheidend ist nicht die Entfernung, sondern ob die Systeme erreichbar sind, in denen der Prozess läuft, und ob jemand im Betrieb die Sonderfälle erklären kann. Ein Betrieb in Spittal oder Wolfsberg wird genauso betreut wie einer in Klagenfurt. Vor-Ort-Termine richten wir im Zentralraum ein, wenn sie dem Projekt helfen, Reisekosten fallen dafür nicht an. Der Kontakt läuft über support@ai-workflow.at, Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Drei kommen infrage. Die WKK KI-Umsetzungsförderung übernimmt sechs Beratungsstunden zu 100 Prozent, umgesetzt durch einen UBIT-Dienstleister wie AI Workflow. Das KWF-Produkt „Umsetzung.KI“ fördert seit Juli 2026 externe Entwicklungsleistungen mit bis zu 30 Prozent, maximal 10.000 Euro, ab 10.000 Euro Projektkosten, mit Einreichung vor Projektstart bis 31. Dezember 2026. KMU.DIGITAL des Bundes bezuschusst Beratung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten. Welche passt, hängt vom Umfang ab: Ein einzelnes Modul liegt unter der KWF-Schwelle, ein Softwareprojekt darüber. In allen drei Fällen gilt: erst einreichen, dann beauftragen, sonst verfällt der Anspruch. Vor dem Antrag lohnt ein Blick auf die aktuelle Ausschreibung der jeweiligen Stelle.
Ein Workflow verbindet bestehende Systeme und automatisiert einen Ablauf dazwischen: Belege aus dem Postfach auslesen und an BMD übergeben, Anfragen klassifizieren und beantworten, Auftragsdaten in die Warenwirtschaft schreiben. Er ist in Tagen gebaut und kostet ab 249 Euro. Eigene Software ist dann sinnvoll, wenn kein System die Aufgabe abdeckt, etwa ein Kundenportal, ein CRM mit eigenem Vertriebsprozess oder ein Buchungssystem mit Regeln, die kein Standardtool kennt. Das dauert Wochen und wird als eigenes Projekt kalkuliert. Beides läuft auf Servern in der EU.
Ein einzelnes Modul ist meist in ein bis drei Werktagen live, gerechnet ab Freigabe und Zugängen. Der technische Aufbau ist der kleinere Teil. Mehr Zeit braucht das Klären der Sonderfälle: Was passiert mit einer unleserlichen Rechnung, mit einer Anfrage auf Slowenisch, mit einem Auftrag ohne Bestellnummer. Deshalb testen wir mit echten Daten aus deinem Betrieb, nicht mit Beispielen. Nach dem Go-Live begleiten wir 30 bis 60 Tage, in denen die restlichen Fälle auffallen und eingebaut werden. Größere Vorhaben mit eigener Software liegen je nach Umfang bei mehreren Wochen.
Alle eingesetzten Systeme und Datenbanken laufen auf Servern in der EU, eine Übermittlung in Drittländer außerhalb von EU und EWR findet nicht statt. Für die Komponenten kann eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung abgeschlossen werden, sensible Daten werden zweckgebunden verarbeitet. Vor Projektstart legen wir fest, welche Komponente welche Daten sieht: Eine Texterkennung braucht den Beleg, aber nicht die Mandantenakte. Bei Kanzleien und Gesundheitsbetrieben gehen wir das vorab mit dem Datenschutzbeauftragten durch. Die Daten bleiben in deinen Systemen, der Workflow greift darauf zu, statt Kopien anzulegen.
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30 Minuten, kostenlos und unverbindlich, aus jedem Kärntner Bezirk per Video. Wir schauen uns deine Abläufe an und finden den Prozess, bei dem sich Automatisierung zuerst rechnet. Danach weißt du, was es kostet, auch wenn du nichts beauftragst.
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