KI-Automatisierung in Kärnten, ab 249 € pro Modul
AI Workflow (Mitja Beuthe, Klagenfurt am Wörthersee) baut Custom-Lösungen für Steuerkanzleien, Maklerbüros und KMU in ganz Kärnten: Workflows mit n8n und eigene Software mit Next.js und Supabase. Ein Modul löst einen Prozess und kostet ab 249 €, laufende Kosten für Betreuung und Hosting hängen vom Umfang ab. Das Erstgespräch per Video ist kostenlos und dauert 30 Minuten. Laut Statistik Austria sinkt die Zahl der Erwerbspersonen in Kärnten von 2024 bis 2040 um 8,0 Prozent, nur im Burgenland ist der Rückgang mit 8,2 Prozent größer (Prognose vom 12. November 2025). Für die Büroarbeit in Kärntner Betrieben gibt es also künftig weniger Leute.
AI Workflow in Kärnten auf einen Blick
- Anbieter
- AI Workflow, Einzelunternehmen von Mitja Beuthe, WKO-Fachgruppe UBIT
- Sitz
- Girardigasse 11, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
- Einsatzgebiet
- ganz Kärnten vor Ort nach Absprache, sonst remote in Österreich, Deutschland und der Schweiz
- Leistung
- KI-Workflows mit n8n und eigene Business-Software mit Next.js und Supabase
- Für wen
- Steuerkanzleien, Maklerbüros und kleine Betriebe mit wiederkehrender Handarbeit
- Preis
- ab 249 € pro Modul, Erstgespräch 30 Minuten kostenlos
- Daten
- Server in Europa (EU), Auftragsverarbeitungsvertrag
- Kontakt
- +43 690 10665705 · support@ai-workflow.at
Was in den Kärntner Regionen zuerst automatisiert wird
Kärnten hat zehn Bezirke und sehr unterschiedliche Wirtschaftsstrukturen. Der Prozess, der sich zuerst rechnet, ist deshalb nicht überall derselbe.
Kanzleien, Makler, Dienstleister
Hier sitzen die meisten Steuerkanzleien, Maklerbüros und Agenturen des Landes. Typische erste Module: Belegerfassung Richtung BMD, RZL oder DATEV, Exposé-Entwürfe aus Objektdaten, Vorqualifizierung eingehender Anfragen. Beide Städte haben eine eigene Seite mit den lokalen Details.
KI-Automatisierung Klagenfurt →Hotellerie und Gastgewerbe
Zwischen Millstätter See, Nassfeld und Ossiacher See kommen Anfragen in Wellen und in mehreren Sprachen. Ein Workflow beantwortet Verfügbarkeit, Anreise und Stornofragen mit geprüften Entwürfen, hält Buchungssystem und Postfach synchron und legt nur Sonderwünsche zur Freigabe vor.
Kundenanfragen automatisieren →Gewerbe, Produktion, Zulieferer
Bestellungen, Abrufe und Eingangsrechnungen kommen als PDF, per Portal und per Mail und werden oft mehrfach abgetippt. Eine KI-Texterkennung liest Kopf- und Positionsdaten aus, gleicht sie mit dem Auftrag ab und übergibt sie an Warenwirtschaft oder Buchhaltung. Nur Abweichungen landen bei einem Menschen.
Rechnungen automatisieren →Dokumente zwischen drei Ländern
Mit der Koralmbahn und dem Logistik Center Austria Süd in Fürnitz wächst der Warenverkehr Richtung Graz, Italien und Slowenien. Lieferscheine, Frachtpapiere und Rückfragen in drei Sprachen lassen sich automatisch erkennen, zuordnen und beantworten, auf Wunsch mit Freigabe durch einen Menschen.
KI-Automatisierung Villach →Ein Anbieter für ganz Kärnten: so funktioniert Remote-Umsetzung
Von Klagenfurt nach Hermagor sind es eineinhalb Stunden Fahrt, nach Wolfsberg eine Stunde. Für ein Automatisierungsprojekt spielt das keine Rolle, weil der Workflow dort läuft, wo deine Daten sind: im Postfach, im Buchungssystem, in der Kanzleisoftware. Was es braucht, sind Zugänge, echte Testdaten und jemanden im Betrieb, der die Sonderfälle kennt.
Das Erstgespräch läuft per Video. Danach bekommst du ein Angebot für ein Modul, nach der Freigabe wird gebaut und mit deinen echten Daten getestet. Was nach dem Go-Live an Begleitung dazugehört, steht auf der Seite Angebote. Wenn ein Termin vor Ort sinnvoll ist, etwa bei der Aufnahme eines Ablaufs über mehrere Abteilungen, richte ich ihn im Zentralraum Klagenfurt und Villach ein.
- Erstgespräch per Video, 30 Minuten, kostenlos
- Preis ab 249 Euro pro Modul
- Test mit echten Daten, nicht mit Beispieldaten
- Server in Europa (EU), mit Auftragsverarbeitungsvertrag
- Vor-Ort-Termin in Klagenfurt oder Villach nach Absprache
Förderungen für KI-Projekte in Kärnten 2026
In Kärnten ist ein Förderprogramm für KI-Projekte offen, Umsetzung.KI des Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds, kurz KWF (Stand Oktober 2026, laut kwf.at). Zwei weitere Programme, die oft genannt werden, nehmen keine Anträge mehr an. Ob dein Vorhaben auf die nötige Summe kommt, prüfe ich mit dir im Erstgespräch, noch bevor Kosten entstehen.
KWF „Umsetzung.KI“: bis zu 30 Prozent Zuschuss, höchstens 10.000 Euro
Der KWF fördert die Erarbeitung, den Test und die Umsetzung konkreter KI-Anwendungen, die ein Unternehmen gemeinsam mit externen Fachleuten angeht (Stand Oktober 2026, laut kwf.at). Der nicht rückzahlbare Zuschuss beträgt höchstens 30 Prozent der förderbaren Kosten, maximal 10.000 Euro. Gefördert werden vor allem externe Beratungs- und Entwicklungsleistungen sowie Mietlizenzen für Software. Die förderbaren Projektkosten müssen mindestens 10.000 Euro betragen. Ein einzelnes Modul liegt darunter, größere Vorhaben wie eigene Software können darüber liegen. Antragsberechtigt sind Unternehmen aller Größen mit Standort in Kärnten, die Mitglied der Wirtschaftskammer Kärnten oder der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Steiermark und Kärnten sind. Außerdem muss das Unternehmen nach dem Leitfaden des KWF wirtschaftlich leistungsfähig sein und noch einen freien De-minimis-Rahmen haben. Mögliche Anwendungsbereiche für KI müssen schon vor dem Antrag feststehen. Eingereicht wird vor Projektbeginn, von 1. Juli bis 31. Dezember 2026, solange Budget da ist. Das Projekt darf höchstens ein Jahr laufen. Wie viel Budget noch frei ist, zeigt der KWF in einem Dashboard auf seiner Website.
WKK KI-Umsetzungsförderung: 2026 ausgeschöpft
Die Wirtschaftskammer Kärnten und das Land Kärnten haben sechs Beratungsstunden zu 100 Prozent gefördert, umgesetzt durch einen UBIT-Dienstleister. Der Fördertopf ist ausgeschöpft, neue Anträge sind nicht möglich (Stand Oktober 2026, laut wko.at).
KMU.DIGITAL
Das Bundesprogramm für Beratung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten nimmt keine Anträge mehr an. Das Budget ist ausgeschöpft, und der Bund führt KMU.DIGITAL ab 2027 nicht fort (Stand Oktober 2026, laut kmudigital.at).
Wer hinter AI Workflow in Kärnten steht

Mitja Beuthe
Er hat AI Workflow im Februar 2026 gegründet, mit 20. Das Einzelunternehmen ist Mitglied der Wirtschaftskammer Kärnten in der Fachgruppe UBIT. Ein Vertriebsteam gibt es nicht. Wer im Erstgespräch sitzt, baut die Lösung danach selbst.
Mehr über Mitja →Der Wirtschaftsraum Kärnten 2026
Im Jahresdurchschnitt 2024 lebten in Kärnten 569.906 Menschen, also rund 570.000. Laut Bevölkerungsprognose der Statistik Austria vom 12. November 2025 sinkt die Zahl bis 2040 um 3,5 Prozent auf 550.204. Im selben Jahr werden 31,5 Prozent der Kärntnerinnen und Kärntner 65 Jahre oder älter sein.
Die meisten Betriebe sind klein. Von den 39.384 aktiven Mitgliedern der Wirtschaftskammer Kärnten sind 24.281 Ein-Personen-Unternehmen, also 61,7 Prozent (WKO, EPU-Statistik, Stand Dezember 2025). Die Beschäftigtenstatistik der WKO zählt für Dezember 2025 in Kärnten 39.911 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Davon haben 94,3 Prozent weniger als zehn unselbständig Beschäftigte, 99,8 Prozent sind KMU (WKO, Größenklassen nach Bundesländern).
Die Spitze ist hochtechnisiert: Infineon, Silicon Austria Labs und der Silicon Alps Cluster in Villach, der Lakeside Park mit der Universität in Klagenfurt. Die Breite besteht aus Kanzleien, Handwerksbetrieben, Hotels, Händlern und Zulieferern, bei denen ein großer Teil der Verwaltungsarbeit noch von Hand läuft.
Seit 14. Dezember 2025 verbindet die Koralmbahn Klagenfurt und Graz in 41 Minuten. Für Kärntner Betriebe rückt der steirische Markt damit so nah wie bisher Villach. Wer in diesem Raum mit denselben Leuten mehr Aufträge abwickeln will, kommt an Automatisierung nicht vorbei. Was die Standorte im Einzelnen ausmacht, steht auf den Seiten zu Klagenfurt und Villach sowie im Hintergrundartikel Künstliche Intelligenz in Klagenfurt 2026.
Häufige Fragen zu KI-Automatisierung in Kärnten
Ja, in allen zehn Kärntner Bezirken und darüber hinaus in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das Erstgespräch findet per Video statt, Umsetzung und Betreuung laufen online. Wichtiger als die Entfernung ist, ob die Systeme erreichbar sind, in denen der Prozess läuft, und ob jemand im Betrieb die Sonderfälle erklären kann. Ein Betrieb in Spittal oder Wolfsberg wird genauso betreut wie einer in Klagenfurt. Vor-Ort-Termine richte ich im Zentralraum ein, wenn sie dem Projekt helfen, Reisekosten fallen dafür nicht an. Der Kontakt läuft über support@ai-workflow.at, Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Offen ist vor allem das KWF-Produkt „Umsetzung.KI“ (Stand Oktober 2026, laut kwf.at). Es fördert externe Beratungs- und Entwicklungsleistungen mit bis zu 30 Prozent, höchstens 10.000 Euro, wenn die förderbaren Projektkosten mindestens 10.000 Euro betragen. Ein einzelnes Modul liegt unter dieser Grenze, ein größeres Softwareprojekt kann darüber liegen. Einreichen können Unternehmen mit Standort in Kärnten, die Mitglied der Wirtschaftskammer Kärnten oder der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Steiermark und Kärnten sind. Dazu verlangt der KWF wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und einen freien De-minimis-Rahmen. Wo im Betrieb KI eingesetzt werden soll, muss beim Antrag schon feststehen. Die Frist läuft bis 31. Dezember 2026, solange Budget da ist. Die WKK KI-Umsetzungsförderung ist ausgeschöpft, und KMU.DIGITAL nimmt keine Anträge mehr an. Wichtig ist die Reihenfolge. Erst reichst du ein, dann vergibst du den Auftrag, sonst gibt es keine Förderung.
Ein Workflow verbindet bestehende Systeme und automatisiert einen Ablauf dazwischen: Belege aus dem Postfach auslesen und an BMD übergeben, Anfragen klassifizieren und beantworten, Auftragsdaten in die Warenwirtschaft schreiben. Er ist in Tagen gebaut und kostet ab 249 Euro. Eigene Software ist dann sinnvoll, wenn kein System die Aufgabe abdeckt, etwa ein Kundenportal, ein CRM mit eigenem Vertriebsprozess oder ein Buchungssystem mit Regeln, die kein Standardtool kennt. Das dauert Wochen und wird als eigenes Projekt kalkuliert. Beides läuft auf Servern in Europa (EU).
Ein einzelnes Modul ist in 2 bis maximal 4 Wochen live, gerechnet ab Freigabe und Erhalt der Zugänge. Der technische Aufbau ist der kleinere Teil. Mehr Zeit braucht das Klären der Sonderfälle: Was passiert mit einer unleserlichen Rechnung, mit einer Anfrage auf Slowenisch, mit einem Auftrag ohne Bestellnummer. Deshalb teste ich mit echten Daten aus deinem Betrieb. Die restlichen Fälle zeigen sich erst im laufenden Betrieb. Was die Begleitung nach dem Go-Live umfasst, steht auf der Seite Angebote. Größere Vorhaben mit eigener Software liegen je nach Umfang bei mehreren Wochen.
Alle eingesetzten Systeme und Datenbanken laufen auf Servern in Europa (EU). Ist ein Anbieter mit Sitz außerhalb der EU beteiligt, etwa bei KI-Schnittstellen, ist die Übermittlung über das EU-U.S. Data Privacy Framework oder Standardvertragsklauseln abgesichert, auf Wunsch setze ich nur europäische Anbieter ein. Für die Komponenten kann eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung abgeschlossen werden, sensible Daten werden zweckgebunden verarbeitet. Vor Projektstart lege ich fest, welche Komponente welche Daten sieht: Eine Texterkennung braucht den Beleg, aber nicht die Mandantenakte. Bei Kanzleien und Gesundheitsbetrieben gehe ich das vorab mit dem Datenschutzbeauftragten durch. Die Daten bleiben in deinen Systemen, der Workflow greift darauf zu, statt Kopien anzulegen.
Erstgespräch für Kärntner Betriebe vereinbaren
30 Minuten per Video, kostenlos und unverbindlich, aus jedem Kärntner Bezirk. Du erzählst mir, wo in deinem Betrieb Handarbeit hängen bleibt, und ich zeige dir, welcher Ablauf sich zuerst automatisieren lässt und was das kostet. Beauftragen musst du danach nichts.
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